Orlin, Filterkaffee

€14,00 inkl. MwSt.  zzgl. Versandkosten
Grundpreis:  €56,00/kg
Lieferzeit: 3-5 Werktage

Stelle eine Frage

Orlin Filterkaffee aus Nicaragua

Der Meisterschaftskaffee von unserem Felix - mit Orlin wurde Felix 3. beim Deutschen Brewers Cup am 3.10.2021 in Frankfurt. Schon im letzten Jahr war dieser Kaffee besonders, jetzt ist er noch komplexer geworden. Die Varietät Parainema bringt viel eigene Säure mit, die Fermentation im Fass und das Trocknen als Natural geben dem Kaffee Noten von Kirschen, Orangen, Youghurt und Kakao.

Der Kaffee wird am 4.10. oder 5.10. in Basel geröstet und ist am Freitag in unserem Deutschen Versandlager, von wo wir direkt weiter an euch versenden. 

Geröstet für alle gängigen Filtermethoden

Rohkaffee-Infos

Herkunft: Nicaragua, Dipilto

Produzenten: Finca Santa Rita, Kaffeemacher:innen

Varietäten: Parainema

Nachernteprozess: 240h Fermentation im Fass ohne Luft, dann als Natural auf Trocknungsbetten getrocknet.

Von diesem Kaffee stehen nur insgesamt noch 40kg zur Verfügung.

Erzähl mir mehr über Orlin

Dieser besondere Kaffee kommt von unserem kleinen Experimentalfeld "mil variedades" (Eintausend Varietäten) auf unserer Finca Santa Rita. Das Feld liegt nur etwa 100m höher als Santa Rita, doch das Klima ist deutlich windiger und kühler. In diesen herausfordernden klimatischen Konditionen experimentieren wir mit verschiedenen Kaffeevarietäten, um herauszufinden, welche besonders gut abschneiden. Parainema ist eine davon.

Der Name ist ein Zusammenzug von "Paraiso", der Gegend in Südhonduras (= parai), und "Nematodos" (= nema), den Fadenwürmern, die in der Region die Wurzeln der Kaffeepflanzen befallen. In Honduras wurde dazu ein resistenter Hybrid gezüchtet (Parainema), der jahrelang etwas im Schatten der traditionelleren Varietäten stand. Doch Orlin beweist, dass dies nicht mehr so sein muss.

Warum schmeckt der Kaffee so, wie er schmeckt?

Ja, das fragen wir uns auch manchmal. Für uns ist klar: das ist der komplexeste Kaffee, den wir je produzieren konnten. Das Aromenspektrum ist unheimlich breit und offenbart bei jeder Temperaturstufe einen neuen Einblick ein einen präzisen Nachernteprozess.

Die Kirschen wurden gepflückt, sortiert. Zunächst haben wir die Kirschen für 10 Tage in einem Fass ohne Luft fermentiert. Danach haben wir die Kirschen für 26 Tage im Schatten getrocknet. Die lange Kontaktzeit zwischen Kaffeebohne und Fruchtfleisch gab der Fermentation genügend Zeit, Aromen hervorzurufen, die sonst nicht da wären.

Brührezept für den Orlin

Der Kaffee eignet sich für alle Filtermethoden. Das Meisterschaftsrezept von Felix findet ihr im Video weiter unten.

Auf das Wasser hat Felix besonderen Fokus gelegt: er nahm Lauretana, oder wie er sagt, "das weichste Wasser Europas" - denn, so seine Erfahrung, extreme Fermentationen bei Kaffees können einen harschen Nachgeschmack hinterlassen. Ein möglichst weiches Wasser hilft, das zu vermeiden.

Video: die Finalpräsentation von Felix mit Rezept und Beschreibung


 

Erzähl mir mehr über Orlin

Dieser besondere Kaffee kommt von unserem kleinen Experimentalfeld "mil variedades" (Eintausend Varietäten) auf unserer Finca Santa Rita. Das Feld liegt nur etwa 100m höher als Santa Rita, doch das Klima ist deutlich windiger und kühler. In diesen herausfordernden klimatischen Konditionen experimentieren wir mit verschiedenen Kaffeevarietäten, um herauszufinden, welche besonders gut abschneiden. Parainema ist eine davon.

Der Name ist ein Zusammenzug von "Paraiso", der Gegend in Südhonduras (= parai), und "Nematodos" (= nema), den Fadenwürmern, die in der Region die Wurzeln der Kaffeepflanzen befallen. In Honduras wurde dazu ein resistenter Hybrid gezüchtet (Parainema), der jahrelang etwas im Schatten der traditionelleren Varietäten stand. Doch Orlin beweist, dass dies nicht mehr so sein muss.

 

Warum schmeckt der Kaffee so, wie er schmeckt?

Ja, das fragen wir uns auch manchmal. Für uns ist klar: das ist der komplexeste Kaffee, den wir je produzieren konnten. Das Aromenspektrum ist unheimlich breit und offenbart bei jeder Temperaturstufe einen neuen Einblick ein einen präzisen Nachernteprozess.

Die Kirschen wurden gepflückt, sortiert. Danach haben wir die Hälfte der Kirsche für 4 Tage in einem Fass ohne Luft fermentiert, die andere Hälfte für 6 Tage. Danach haben wir die Kirschen für 26 Tage im Schatten getrocknet. Die lange Kontaktzeit zwischen Kaffeebohne und Fruchtfleisch gab der Fermentation genügend Zeit, Aromen hervorzurufen, die sonst nicht da wären.