Home / Coffee knowledge / Compak Fino im Test: braucht sie die Waage?
    Espressomühlen
    Compak Fino im Test: braucht sie die Waage?

    Compak Fino im Test: braucht sie die Waage?

    Nach dem Mahlen bleiben in der Compak Fino Scale 0,3 Gramm Kaffee zurück. Dieser geringe sogenannte „Totraum" ist einer der besten Werte in unserem Testfeld von inzwischen über 100 Mühlen. Die Fino ist eine Single-Dosing-Mühle mit 63-mm-Kegelmahlwerk, gebaut vom spanischen Hersteller Compak.

    Compak hat in der Vergangenheit vor allem mit günstigen Gastromühlen von sich reden gemacht. Der Schritt zur Single-Dosing-Mühle für Zuhause ist insofern auch ein Schritt in eine neue Richtung, und unser Test kommt zum Ergebnis: durchaus mit einem guten Wurf. Die Compak Fino liefert ab.

    Gesehen haben wir dieses Modell erstmals vor rund drei Jahren auf der HOST in Mailand, auf dem Markt ist es erst jetzt. Es gibt die Mühle in zwei Varianten: mit Waage für ca. 790 Euro und ohne Waage für ca. 599 Euro (Stand September 2026).

    Und damit sind wir schon bei der Frage, die diesen Test begleitet: Wofür braucht eine Single-Dosing-Mühle eine Waage, die nach dem Mahlprozess verbaut ist?

    Ein Pinguin, der zu oft gegen die Decke gesprungen ist

    Die Fino sieht aus wie nichts anderes in unserem Testfeld. Wir haben die blaue Variante gekauft, und über die Form haben Michel und ich uns im Video nicht einigen können: irgendwo zwischen Pinguin im Frack und Küchengerät zum Auspressen von Obst. Geschmackssache. Über die Verarbeitung gibt es dagegen nichts zu diskutieren. Das Gehäuse fasst sich wertig an, nichts wackelt, nichts hat sichtbare Fertigungskanten. Bei 7 Kilogramm Eigengewicht steht die Mühle ohnehin solide auf der Arbeitsplatte.

    Hebel mit Compak-Schriftzug am Bohnenschacht der blauen Compak Fino Scale

    Das Datenblatt nennt 308 Millimeter Höhe im geschlossenen Zustand und 405 Millimeter, wenn der Deckel aufgeklappt ist. Die Scale-Version baut mit 34,5 Zentimetern etwas höher. Bei 16 Zentimetern Breite und 23 bis 24 Zentimetern Tiefe inklusive Kabel passt sie damit unter die meisten Küchenschränke, aber eben nur geschlossen.

    Im Lieferumfang liegen ein Pinsel, ein Schraubendreher, ein Lappen und ein Blasebalg. Der Blasebalg sitzt stramm im Auswurf und fällt nicht heraus, was bei anderen Mühlen regelmäßig anders ist. Mit einigen Stößen des Blasebalgs nach dem Mahlen leert sich die Mühle zuverlässig. Der Dosierbecher ähnelt mit seiner runden Bodenform deutlich dem Becher der Niche Zero. Er funktioniert gut und lässt sich sauber in den Siebträger stülpen.

    Mit 250 Gramm ist er allerdings sehr schwer. Andere Becher in unserem Testfeld wiegen keine 80 Gramm und machen ihre Arbeit genauso. Etwas statische Ladung zeichnet sich im Becher ab. Einmal unterklopfen, Kaffee auflockern, umdrehen, fertig.

    Auch ansonsten finden aufmerksame Beobachter gewisse Ähnlichkeiten im Design und Aufbau mit der Niche Zero.

    63-mm-Kegelmahlwerk mit 270 Umdrehungen und einer Anzeige, die Freude macht

    Compak Fino Scale von oben mit Kalibrierring, Mahlgradskala und Bohnenschacht

    Im Inneren arbeitet ein konisches Mahlwerk mit 63 Millimetern Kegeldurchmesser, angetrieben von einem 280-Watt-Getriebemotor mit 270 Umdrehungen pro Minute. Eine RPM-Regelung gibt es nicht, die Drehzahl ist fix.

    Die Mahlgradverstellung ist das Beste an dieser Mühle. Du drehst den äußeren Ring, die Skala ist stufenlos und mit feinen Linien so eng geteilt, dass eine Linie etwa ein bis zwei Sekunden Extraktionszeit ausmacht. Damit lässt sich ein Espresso wirklich präzise treffen. Wir haben zuletzt eine Mühle für das Vierfache dieses Preises getestet, die das deutlich schlechter löst. Danke dafür, Compak.

    Detailaufnahme der stufenlosen Mahlgradskala der Compak Fino bei Einstellung 30

    Eine Einschränkung gehört allerdings dazu, die vor allem zu Beginn für Frust sorgen kann: Ab Werk war der feinste Mahlgrad zu grob für Espresso. Wir haben den Nullpunkt über den Kalibrierring neu gesetzt. Das ist bei dieser Bauweise vorgesehen und geht schnell, es sollte aber nicht nötig sein und verunsichert vor allem unerfahrene Home Baristas.

    15,4 Gramm in 10 Sekunden und 78 Dezibel

    Für 18 Gramm braucht die Fino 14,3 Sekunden, das entspricht 15,4 Gramm in 10 Sekunden. Damit gehört sie zu den langsameren Single-Dosing-Mühlen im Testfeld. Das liegt an der niedrigen Drehzahl und ist die Kehrseite dessen, was in der Tasse landet. Die Geschwindigkeit des Mahlwerkes ist für den Einsatz Zuhause meistens jedoch zu vernachlässigen.

    Dafür ist die Fino leise. 77,9 Dezibel bei 20 Zentimetern Abstand, gemessen im Dauerbetrieb. Unter 80 Dezibel ist für eine Mühle ein guter Wert, und der Ton bleibt dabei angenehm tief, ohne scharfe Nebengeräusche.

    Mahltemperatur und Konstanz: kein thermisches Problem

    Die Bohnen liegen vor dem Test bei 21,4 °C. Über fünf aufeinanderfolgende Mahlungen mit jeweils 20 Sekunden Pause bewegt sich das Mahlgut zwischen 26,3 und 30,7 °C, im Mittel bei 28,4 °C. Wichtiger als der Mittelwert ist, dass die Temperatur über die Serie kaum ansteigt. Die Mühle läuft sich nicht warm, und damit müssen auch bei hellen Röstungen und regelmäßigen Mahlungen keine Pausen eingeplant werden.

    Bei der Dosierkonstanz messen wir über die Mahlreihe eine Standardabweichung von 0,11 Gramm. Das ist sehr gut. Interessant ist ein Detail: Mit RDT, also einem Spritzer Wasser vor dem Mahlen, steigt die Abweichung leicht auf 0,148 Gramm, während sie beim Aussaugen der Mahlkammer auf 0,055 Gramm fällt. Die Fino braucht das Wasserspray für die Dosierpräzision also nicht. Gegen die leichte Statik im Becher hilft es trotzdem.

    0,3 Gramm Totraum: einer der besten Werte, die wir gemessen haben

    Der Totraum liegt bei 0,3 Gramm absolut. Davon sind 0,2 Gramm temporär, tauschen sich also bei jeder Mahlung aus, und 0,1 Gramm bleiben permanent in der Mahlkammer. Die 0,1 Gramm haben wir erst nach gründlichem Auskratzen jedes Partikels zusammengekriegt.

    Das ist in dieser Kategorie Spitzenklasse, und es liegt zu einem guten Teil an der Bauart. Konische Mahlwerke haben schlicht weniger Nischen, in denen Mahlgut hängen bleiben kann, der Kaffee fällt durch. Praktisch heißt das: Wenn Du 18 Gramm eingibst, ist der Kaffee, der unten landet, auch Dein Kaffee. Und wenn Du nach dem Espresso einen entkoffeinierten mahlst, schleppst Du 0,3 Gramm vom Vorgänger mit. Das schmeckt niemand. Genau dafür ist Single Dosing gedacht.

    Weil so wenig zurückbleibt, muss die Mühle auch nicht wöchentlich geöffnet und gereinigt werden. Einmal im Monat bei regelmäßiger Nutzung reicht, bei sehr dunklen Röstungen eher zweimal, weil diese Kaffees schneller ölen und das zurückbleibende Öl in der Kammer zu oxidieren beginnt. Das Öffnen geht verhältnismäßig gut: Der Auswurf lässt sich über einen Magneten abnehmen, den äußeren Einstellring drehst Du ab, dann löst eine Sechskantschraube den Zugang zum Kegel. Ohne Werkzeug geht es nicht, mit dem beiliegenden Schraubendreher dauert es wenige Minuten. Zwischendurch ein Mühlenreiniger schadet wie bei jeder Mühle nicht.

    Single-Dosing-Performance und die Frage nach der Waage

    Compak Fino Scale von vorn mit Dosierbecher auf der integrierten Waage

    Wir geben 18 Gramm ein, unten kommen maximal 0,2 Gramm weniger an. Das ist ein guter Wert, und die Mühle mahlt sich dabei von allein leer, der Blasebalg ist Kür und nicht Pflicht.

    Und damit zur Waage. Sie sitzt unter dem Auswurf, sie ist mit nichts verbunden, sie steuert nichts. Sie zeigt an, wie viel unten angekommen ist. Bei einer Mühle, die 0,3 Gramm zurückhält, ist das genau die Information, die wir nicht brauchen, weil beim Single Dosing der Kaffee vorher abgewogen wird.

    Nutzen ließe sich die Waage zum Abwiegen der ganzen Bohnen, dann sparst Du Dir eine externe Waage auf der Arbeitsfläche. Wir haben es versucht und finden: Das rechtfertigt die 200 Euro Aufpreis nicht. Michel würde das nie zahlen, ich auch nicht.

    Unser Kauftipp

    Kauf die Version ohne Waage und steck das Geld in besseren Kaffee, in Zubehör oder in eine bessere Espressomaschine und verwende eine kleine und solide exakte Waage für weniger Geld.

    Mahlgradreplizierbarkeit: 4 bis 5 Sekunden Abweichung

    So schön die Skala ist, sie hält nicht, was sie optisch verspricht. Wir stellen auf Mahlgrad 30 einen Espresso ein: 18 Gramm in, 45 Gramm out in 25 Sekunden. Dann gehen wir auf Ristretto, dann auf Lungo und anschließend optisch wieder zurück auf dieselbe Markierung. Der Bezug lief danach in 20 und 21 Sekunden durch, also 4 bis 5 Sekunden schneller als vorher. Der x50-Wert bestätigt das: 210,8 Mikrometer beim Ausgangsespresso, 238,5 Mikrometer nach der Rückkehr.

    Der Grund liegt im Gewinde. Der Verstellring ist im Prinzip eine Schraube, und die braucht Spiel, um zu laufen. Beim Espresso bewegen wir uns insgesamt in einem Mahlscheibenabstand von etwa 80 bis 100 Mikrometern, das ist die Dicke eines Blatts Papier. Zwei oder drei Mikrometer Unterschied ändern die Extraktionszeit um mehrere Sekunden. Für die Nutzung heißt das: Wenn wir zwischen Rezepten wechseln, fahren wir immer aus derselben Richtung an die notierte Einstellung heran, zum Beispiel über einen grob gewählten Fixpunkt bei 50. Und rechne damit, dass nach einem Rezeptwechsel einmal kurz nachgestellt werden muss.

    Partikelverteilung: 40 Prozent Feinpeak und ein für ein Kegelmahlwerk schmales Hauptpeak

    Die Partikelverteilung analysieren wir gemeinsam mit der ZHAW am Retsch Camsizer X2. In der Espresso-Einstellung (T4) messen wir einen x50 von 210,8 Mikrometern, ein Feinpeak von 40,4 Prozent, das ist der Anteil des Mahlguts unter 100 Mikrometern, und ein Hauptpeak von 252,6 Mikrometern.

    Ein Feinpeak von 40 Prozent ist hoch. Praktisch bedeutet das mehr Extraktionswiderstand, mehr Körper und die Notwendigkeit, etwas gröber zu mahlen als bei einer Mühle mit weniger Fines. Gleichzeitig ist das Hauptpeak mit 252,6 Mikrometern für ein Kegelmahlwerk schmal. Konische Mahlwerke liefern oft deutlich breitere Verteilungen, und alles unter etwa 300 Mikrometern extrahiert im Espresso gleichmäßig genug, um balanciert zu schmecken.

    Diese Kombination hat eine klare Richtung: Sie passt zu mittleren und dunkleren Röstungen, bei denen Körper und Süße im Vordergrund stehen. Wer helle Specialty-Kaffees mit maximaler Klarheit im Glas haben will, findet Mühlen, die das besser können. Mahlen kann die Fino helle Röstungen ohne Weiteres, sie werden nur etwas körperbetonter und weniger klar ausfallen.

    Die drei weiteren Proben zeigen, dass die Mühle den ganzen Bereich sauber abdeckt: Im Ristretto (T5) fällt der x50 auf 187,8 Mikrometer bei 41,6 Prozent Feinpeak, im Lungo (T6) steigt er auf 297,2 Mikrometer, und das Feinpeak sinkt dort auf 33,7 Prozent.

    In der Tasse: solide Süße, integrierte Säure, mittlerer Körper

    Verkostet haben wir Toca aus Mexiko. Der Espresso zeigt mittleren Körper, eine deutlich wahrnehmbare, aber gut integrierte Säure und eine runde Süße. Auch unser Test-Klassiker Apas performte gut als Espresso.

    ★ Michel Indelicato, Q-Grader Arabica

    „Das erinnert mich sehr an das, was ich von der Niche Zero kenne, mit einem Ticken mehr Klarheit."

    Das trifft es gut. Die Fino holt nicht das Feinste, Exquisiteste aus einem komplexen Kaffee heraus, aber sie liefert verlässlich einen soliden, körperbetonten Espresso und ist dabei erfreulich gutmütig in der Einstellung. Für eine Reise quer durch verschiedene Kaffees ist das genau die richtige Charaktereigenschaft.

    Fazit: eine gute Mühle, die Du ohne Waage kaufen solltest

    Die Compak Fino ist eine hochwertig gebaute Single-Dosing-Mühle, die in den Kategorien überzeugt, die im Alltag wirklich zählen. Vor zwei oder drei Jahren hätten wir bei 599 Euro noch gesagt, dass es in dieser Preisklasse schwierig wird, etwas Gutes zu finden. Das hat sich geändert, und die Fino ist ein gutes Beispiel dafür.

    Stärken

    • 0,3 Gramm absoluter Totraum, einer der besten Werte in unserem Testfeld
    • 77,9 Dezibel, damit eine der leiseren Mühlen
    • Sehr feine, stufenlose Mahlgradskala mit ein bis zwei Sekunden Extraktionszeit pro Linie
    • Dosierkonstanz von 0,11 Gramm, keine Erwärmung über die Mahlserie
    • Verarbeitung und Haptik, die nach Langlebigkeit aussehen

    Schwächen

    • Langsam: 14,3 Sekunden für 18 Gramm
    • Mahlgradreplizierbarkeit mit 4 bis 5 Sekunden Abweichung nach Rezeptwechseln
    • Ab Werk war der feinste Mahlgrad zu grob für Espresso, der Nullpunkt musste neu gesetzt werden
    • Die Waage kostet 200 Euro Aufpreis und liefert eine Information, die beim Single Dosing niemand braucht

    Für wen? Für alle, die zu Hause einen Espresso am Morgen und einen am Nachmittag beziehen, gern zwischen Kaffees wechseln und Wert auf frisches Mahlgut ohne Altlasten legen. Mittlere und dunklere Röstungen sind ihr Zuhause, und sie verzeiht Einstellungsfehler.

    Für wen nicht? Für alle, die viele Espressi hintereinander mahlen, denn dafür ist sie zu langsam. Und für alle, die kompromisslos die Klarheit heller Specialty-Röstungen im Glas haben wollen.

    Preis-Leistung: Bei ca. 599 Euro ohne Waage bekommst Du ein Mahlwerk mit sehr geringem Totraum, eine der besten Mahlgradskalen dieser Klasse und eine Fertigung aus Europa. Es gibt Mühlen, die für den Einstieg günstiger sind. Für das, was hier verbaut ist, ist der Preis in Ordnung. Bei ca. 790 Euro mit Waage ist er es nicht.

    Die Fino ist eine Mühle, mit der Du eine Weltreise durch den Kaffee starten kannst und auch in einigen Jahren noch Freude hast.

    Testergebnisse: Compak Fino Scale

    Leistung & Messwerte
    Lautstärke 77,9 dB
    Geschwindigkeit / 10 Sek 15,4 g
    Geschwindigkeit / 18 g 14,3 Sek
    Temperatur 28,4 °C

    Totraum (Retention)
    Temporärer Totraum 0,2 g
    Permanenter Totraum 0,1 g
    Absoluter Totraum 0,3 g
    Single Dosing Performance 0,2 g
    Praxis-Bewertung
    Konstanz (Stabw) 0,11
    Bedienbarkeit gut
    Mahlgrad-Replizierbarkeit mittel
    Reinigungsbedienung gut
    Espressopotential gut

    Bewertung nach dem KM-Testprotokoll für Espressomühlen. Alle Messwerte selbst erhoben. Die Partikelverteilung hat keine eigene Zeile, weil sie sich im Espressopotential äußert.

    Technische Daten im Überblick

    Eigenschaft Wert
    Preis ca. 599 EUR (ohne Waage) / ca. 790 EUR (Scale), Stand September 2026
    Mahlwerk Kegelmahlwerk (konisch), 63 mm
    Motor 280 W Getriebemotor, 270 U/min
    Betriebsmodus Single Dosing
    Behälterkapazität 40 g (Einfüllschacht), 65 g Dosierbecher
    Mahlgradverstellung stufenlos, Kalibrierring, feine Skalenlinien
    Mahlgeschwindigkeit 15,4 g / 10 Sek. (14,3 Sek. für 18 g)
    Lautstärke 77,9 dB(A)
    Mahltemperatur 26,3–30,7 °C über 5 Mahlungen (Mittel 28,4 °C)
    Totraum absolut 0,3 g (davon 0,2 g temporär, 0,1 g permanent)
    Single-Dosing-Abweichung 0,2 g
    Konstanz (Std.abw.) 0,11 g
    x50 (Espresso, T4) 210,8 µm
    Feinpeak (Qf <100 µm) 40,4 %
    Hauptpeak (60-%-Peak-Breite) 252,6 µm
    RPM-Regelung Nein
    Maße (H × B × T) 308 × 165 × 240 mm geschlossen, 405 × 165 × 240 mm offen (Scale-Version 345 mm hoch)
    Gewicht 7 kg
    Besonderheiten Anti-Popcorning-Deckel, magnetisch abnehmbarer Auswurf, Antistatik-System, Blasebalg im Lieferumfang

    Wie immer haben wir auch diese Mühle selbst gekauft. Dieser Test wurde nicht von Compak angefragt.

    What do you think?