Salto, Espresso

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Die Lila-Kategorie unserer Espressi widmen wir fruchtigen und schweren Kaffees. So passt der Salto perfekt in diese Kategorie. Was zuerst auffällt, ist der fette, cremige Körper. Ausbalanciert wird dieser durch Geschmacksnoten von Himbeeren, reifen tropischen Früchten und einem schokoladigen Nachgeschmack. Die Säure ist frisch und balanciert den Salto aus. 

Geröstet für Espresso, Cappuccino, Café Crème

Zubereitung in der Siebträgermaschine 

Alle unsere Kaffees werden als ganze Bohne verkauft.

Rohkaffee-Infos

Herkunft: Brasilien, Chapada de Minas

Produzent: Fazenda Salto, Otavio Reis & Familie

Varietät: Yellow Bourbon

Nachernteprozess: trocken


Erzähl mir mehr über Salto

In fünfter Generation schon wird die Fazenda Salto von Otavio Reis als Familienbetrieb geführt. Fünf Generationen Kaffeeanbau heißt auch, dass sich die Fazenda über Jahrzehnte vergrößert und professionalisiert hat. Mehr als 90 Mitarbeitende sind während der Hochsaison beschäftigt, knapp 40 durch das ganze Jahr hindurch. Wenn die Reis-Familie sich nicht gerade der Brasilianischen Tradition des Springreitens widmet (daher der Name - Salto), dann forschen sie an Trocknungsmethoden und sind mit ihren Kaffees erfolgreich an Wettbewerben. 

So würden wir den Salto zubereiten

  • Unser Favorit ist 1:2,2, dass auch die tropischen Noten, z.B. Papaya, zur Geltung kommen
  • z.B. 19g Dosierung in einem Zweiersieb, 42g totale Brühmenge.
  • in einem tieferen Verhältnis, z.B. 1:2,1, ist der Körper noch dichter, die filigranen Noten jedoch gehen etwas unter

Erzähl mir mehr über Salto

In fünfter Generation schon wird die Fazenda Salto von Otavio Reis als Familienbetrieb geführt. Fünf Generationen Kaffeeanbau heißt auch, dass sich die Fazenda über Jahrzehnte vergrößert und professionalisiert hat. Mehr als 90 Mitarbeitende sind während der Hochsaison beschäftigt, knapp 40 durch das ganze Jahr hindurch. Wenn die Reis-Familie sich nicht gerade der Brasilianischen Tradition des Springreitens widmet (daher der Name - Salto), dann forschen sie an Trocknungsmethoden und sind mit ihren Kaffees erfolgreich an Wettbewerben. 
 

Warum schmeckt der Kaffee so, wie er schmeckt?

Der Kaffee ist fruchtig, in der Nase fast etwas winey, und in der Textur so richtig fett, was wir im Espresso so gerne mögen. Eine solche dichte Fülle findet man nur bei Kaffees, die äußerst gut sortiert wurden. "Wir ernten maschinell und manuell - manuell die noch jungen Bäume, maschinell die schon älteren", sagte uns Otavio Reis. Die Bourbon-Varietät, so stellt Otavio fest, gebe zudem besonders viel Süße in die Tasse. Vom Trocknungsprozess, der im mechanischen Trockner mit Kalt- und Warmphasen die Natur nachahmt, kommen die klassischen Natural-Noten (tropische Früchte, Schokolade). Wir rösten den Kaffee etwas schneller als unsere restlichen Espressi, um die Attribute zu konzentrieren.