Sofía y Pancho, Mexiko, Filterkaffee

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Sofía y Pancho - Filterkaffee aus Mexiko

Ein Raritäten-Kaffee der Varietät Pluma aus dem gleichamigen Ort Pluma Hidalgo im Südwesten Mexikos. Rosé-ähnliche Noten treffen auf eine tiefnussige Basis und werden strukturiert durch eine delikate Säure. Eine Nano-Geschichte aus einem Bergnest Mexikos erreicht euch zu Hause und unsere Faszination für Kaffee wird weiter genährt.

Sofía y Pancho Kaffee-Infos

Geröstet für: alle gängigen Filtermethoden

Herkunft: Mexiko, Oaxaca, Sierra Madre del Sur, Pluma Hidalgo

Produzenten: Manto Niebla, Sofía und Pancho Villareal

Varietäten: Pluma

Nachernteprozess: Natural

 

Erzähl mir mehr über Sofía und Pancho

Im Sommer 2020 stoßen wir über eine zweifach geteilte Instagram-Story auf ihr Schaffen. Sofia ist gelernte Kinderärztin, Pancho Agronom. 2015 haben sie eine Finca im geschichtsträchtigen Ort Pluma Hidalgo im Süden Oaxacas gekauft. 2020, also just zum Zeitpunkt unserer Internetbekanntschaft, konnten sie zum ersten Mal ernten. Wir bekamen Samples, gaben Feedbacks, waren im Dialog und ein Jahr später folgte die zweite Ernte – und diese gefiel uns so gut, dass wir zwei Mini-Lots kauften. Dieses Jahr haben sie für uns einen Natural gemacht, den sie mit viel Akribie geerntet, fermentiert und getrocknet haben. Mit Hilfe unserer Partner von Ensambles konnten Sofia und Pancho ihren Kaffee zu uns bringen. 

Warum schmeckt der Kaffee so, wie er schmeckt?

Der schmeckt unüblich üblich. Der Geschmack ist vertraut, und doch nicht - die Pluma Varietät bringt eine tief-nussige, deutliche Nougat-Charakteristik mit. Der Kaffee ist unüblich, weil gleichzeitig eine delikate, leicht saftige Säure den Kaffee strukturiert. Durch die Fermentation in Tanks, ohne Luft, kamen reife Traubennoten hinzu, die uns in der Kombination mit der Säure an einen Rosé-Wein erinnern. Die Kombination von Haselnussnoten und einer delikaten Säure ist ungewöhnlich, oft kommt das Eine ohne da Andere.

Warum haben wir diesen Kaffee eingekauft?

Weil wir die unübliche Kombination an Geschmäckern mögen, weil uns das Herzensprojekt von Sofía und Pancho beeindruckt, und weil die Kaffees aus Pluma Hidalgo eine bewegte Geschichte haben. Es gibt heute nur noch 20 Dörfer, die ihren Kaffee "Pluma de Hidalgo" nennen dürfen, es ist eine geschützte Varietät, die heute als autochthon angesehen wird. 

Wie rösten wir diesen Kaffee?

Mit 9 Minuten totaler Röstzeit und einer Entwicklungszeit von 40 Sekunden - was relativ kurz ist, wir aber die Endtemperatur bei dem Kaffee um 2° erhöht haben, um so noch die schokoladigeren Noten zu betonen. Diesen Kaffee rösten wir mit stetig abnehmenden Gas-Settings und lassen ihn für den ersten Crack nochmals richtig austoben - beim Öffnen der Rösterklappe springt der Kaffee knackend ins Sieb und kühlt da aus.

Brühempfehlung von David: folgt in Kürze

Customer Reviews

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Aljoscha P.

Schmeckt mir am besten aus der Stempelkanne nach der James Hoffman Methode. Ich nehme 7g Kaffee auf 100 ml Wasser bei, wer es mild mag, sollte vielleicht weniger nehmen. Bei einer Kontaktzeit von 9 Minuten ist er eher säurebetont, wenn man ihm mehr Zeit gibt, dann ist er eher nussig mit ein paar Röstaromen. Richtig lecker! Schade, dass er schon ausverkauft ist…