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    AVX-DB1 Hero X / MiiCoffee Apex / Turin Legato im Test

    AVX-DB1 Hero X / MiiCoffee Apex / Turin Legato im Test

    AVX? Ja, AVX! Um genau zu sein "AVX-DB1 Hero X". Aber lasst euch von dem Namen nicht irren. So heißt die Espressomaschine in Deutschland. In den USA kennt ihr sie als MiiCoffee Apex V2 oder Turin Legato V2. In Großbritannien als Gemilai CRM3007. Dahinter steckt ein OEM-Hersteller aus Asien (Gemilai), der die gleiche Plattform an verschiedene Importeure liefert. Die Technik ist identisch. In Deutschland kostet die Maschine 550 Euro und wie immer haben wir, das gehört zu unseren Prinzipien, die Maschine selbst gekauft.

    Die zentrale Frage: Kann eine 550-Euro-Maschine mit Hybrid-System wirklich konstante Temperaturen liefern? Die kurze Antwort: Ja, aber. Die lange Antwort folgt jetzt.

    Design & Verarbeitung: Überraschend solide

    Score Wertigkeit: 4,5/10

    Die AVX wiegt 10,5 Kilo und steht stabil auf der Theke. Für 550 Euro liefern andere Hersteller oft deutlich weniger hochwertig ab. Das Gehäuse besteht aus Edelstahl und Kunststoff-Elementen, wirkt aber nicht billig. Wenn wir sie mit anderen Maschinen in dieser Preisklasse vergleichen – etwa mit frühen Dedica-Generationen oder No-Name-Geräten – dann fällt die AVX positiv auf.

    Materialien & Haptik

    Der Boiler sitzt direkt über der Brühgruppe und besteht aus Edelstahl (0,55 Liter). Die Komponenten im Inneren sehen aufgeräumt aus. Wir haben die Maschine komplett zerlegt – das ist übrigens etwas fummelig, weil man sich verrenken muss, um an alle Schrauben zu kommen. Aber: Alles wirkt reparabel. Keine exotischen Teile, keine Sollbruchstellen auf den ersten Blick.

    Die Knöpfe haben einen klaren Druckpunkt. Das Display (dazu gleich mehr) ist ein Touchscreen, der allerdings manchmal nicht sofort reagiert. Das nervt, wenn man die Temperatur einstellen will. Aber man nutzt das Display nicht jeden Tag, also halb so wild.

    Der Haken: Bayonett-Aufnahme

    Ein echter Kritikpunkt: Beim Einspannen des Siebträgers kratzt Metall auf Metall. Es fühlt sich an wie Schmirgelpapier auf Schmirgelpapier. Nicht dramatisch, aber unangenehm. Ob das nach einem halben Jahr besser wird? Möglich. Ob es nervt? Definitiv.

    Das Hybrid-System: Kein Zweikreiser, kein Dual Boiler

    Hier wird's interessant. Die Maschine wird oft als "Zweikreiser" oder "Dual Boiler" beworben. Beides ist falsch.

    Es ist ein Hybrid-System:

    • 0,55-Liter-Edelstahlboiler für das Brühwasser (mit PID-Steuerung)
    • Thermoblock für den Dampf (separates Heizelement)

    Wichtig: Beide Heizelemente werden mit kaltem Wasser betrieben. Es gibt keinen Wärmetauscher wie bei klassischen Zweikreisern. Deshalb: Hybrid. Nicht mehr, nicht weniger.

    Was bedeutet das praktisch?

    Ihr könnt nicht gleichzeitig brühen und schäumen, weil nur eine Pumpe verbaut ist. Erst Espresso, dann Dampf. Aber: Ihr müsst nicht 10 Minuten warten, bis der Kessel hochgeheizt ist, wie bei manchen Einkreisern. Der Thermoblock ist nach dem Espressobezug in wenigen Sekunden bereit.

    Aufheizzeit & Energie: Solide, aber nicht rasend schnell

    Score Aufheizzeit: 5,0/10
    Score Stromverbrauch: 6,0/10

    AVX verspricht "5 Minuten Aufheizzeit". In der Praxis sind es 15 Minuten, bis die Maschine wirklich durchgeheizt ist und selbst dann, müsst ihr nachhelfen. Ihr könnt nach 8-10 Minuten schon anfangen, aber der erste Shot wird euch dann enttäuschen (dazu gleich mehr).

    Stromverbrauch: 0,1408 kWh für Aufheizen + einen Espresso. Das ist solide Mittelfeld. Nicht sparsam wie ein Thermoblock-Gerät (0,08 kWh), aber auch kein Stromfresser wie große Dual-Boiler (0,25+ kWh).

    PID & Temperatur-Offset

    Die Maschine hat eine PID-Steuerung, mit der ihr die Temperatur einstellen könnt. Gut! Allerdings: Unsere Maschine hatte ein Offset von +1,5°C. Das heißt, wenn ihr 92°C einstellt, liefert sie euch ~94°C. Das ist kein Drama – viele Maschinen haben ein Offset – aber ihr müsst es wissen. Wir haben auf 92°C gestellt und waren zufrieden.

    Dieses Protokoll zeigt die Temperatu des ersten Bezugs, nach einem mal Spülen durch den Siebträger.

    Espresso-Qualität: Das Temperatur-Drama und seine Lösung

    Score Espressopotential: 3,5/10 (out of the box) → 2,5/10 mit Workaround

    Hier wird's ernst. Die AVX hat ein massives Problem: Der erste Espresso nach dem Aufheizen ist ungenießbar.

    Das Problem: Katastrophaler Kaltstart

    Wir messen mit unserem Scace 2 direkt im Siebträger. Nach 15 Minuten Aufheizzeit:

    • Spülen zum Erhitzen durch den Siebträger
    • Shot 1: 87,65°C (viel zu kalt!)
    • Shot 2: 93,09°C (schon deutlich besser)
    • Shots 3-5: 94,45°C / 94,50°C / 94,50°C (exzellent konstant)

    Der erste Bezug liegt 6,5°C unter dem Steady State. Das ist katastrophal. Kaffee schmeckt sauer, unterextrahiert, flach. Die Maschine ist zwar eingeschaltet, aber der Siebträger und die Brühgruppe sind noch kalt.

    Die Lösung: 2x Spülen (Temperatur-Surfing)

    Hier kommt der Workaround, den ihr zwingend anwenden müsst:

    1. Maschine 15 Minuten aufheizen lassen
    2. Einmal 25 Sekunden durch den Siebträger spülen (Wasser durchlaufen lassen)
    3. Kurz warten (10-15 Sekunden)
    4. Nochmal 5-10 Sekunden spülen
    5. Jetzt könnt ihr den ersten Espresso beziehen

    Mit diesem Trick:

    • Shot 1: 93,07°C (nur noch 1,4°C Differenz)
    • Shots 3-5: Konstant bei ~94,5°C (Delta < 0,1°C!)

    Die beeindruckende Stärke: Konstanz nach Aufwärmen

    Sobald die Maschine warm ist, liefert sie Dual-Boiler-Niveau bei der Konstanz. Die Shots 3, 4 und 5 unterscheiden sich um weniger als 0,1°C. Das ist phänomenal für eine 550-Euro-Maschine.

    Temperaturkurve während des Bezugs:
    Leichter "Drop" (Abfall um ca. 1,1°C während der Extraktion). Sensorisch völlig in Ordnung.

    WBC-Stresstest: Hier kämpft sie

    Im Dauerlast-Test (14 Bezüge hintereinander) zeigt sich die Grenze: Die Temperatur driftet von ~88°C (Start) auf über 93°C (Ende). Range > 4,5°C. Für Gastro oder Catering ist die Maschine nicht geeignet. Dass soll sie ja aber auch nicht sein. Wir messen es dennoch der Vollständigkeit halber, weil es zum Testprotokoll gehört.

    Fazit Temperatur

    Wenn ihr bereit seid, vor dem ersten Espresso 2x zu spülen, bekommt ihr eine beeindruckend konstante Maschine. Wenn ihr das nicht wollt: dann hat die Maschine eher das Potential, euch die bei den ersten Bezügen mit saurem Espresso zu nerven. Überlegt es euch.

    OPV & Druck: Endlich einfach!

    Ein echter Pluspunkt: Das OPV (Over Pressure Valve) sitzt vorne an der Maschine und ist werkzeuglos einstellbar. Ein Drehrad, kein Schraubenzieher nötig. Ihr könnt ein Blindsieb einspannen, den Druck beobachten und auf 8-9 Bar einstellen. Fertig.

    Unsere Maschine kam mit zu hohem Druck (>10 Bar). Nach 30 Sekunden war das Problem gelöst. So sollte es sein.

    Volumetrik & Programmierung: Zeitgesteuert, nicht präzise

    Score Volumetrik: 3,0/10

    Die Maschine hat keine echte Volumetrik (kein Flowmeter). Sie stoppt nach einer voreingestellten Zeit. Das ist besser als gar nichts, aber nicht präzise.

    Was bedeutet das?

    Wenn euer Mahlgrad zu fein ist, stoppt die Maschine nach 25 Sekunden – egal, ob nur 20 Gramm Espresso in der Tasse sind. Wenn der Mahlgrad zu grob ist, rennt das Wasser durch, und ihr habt 60 Gramm in der Tasse.

    Unsere Empfehlung: Nutzt die manuelle Taste und stellt mit einer Waage ein. Das ist der einzige Weg, um konstant guten Espresso zu machen. Die programmierbare Taste könnt ihr dann für den ersten Spül-Shot nutzen (25 Sekunden).

    Pre-Infusion: Bitte nicht nutzen!

    Die Maschine hat eine Pre-Infusion-Funktion. Klingt gut. Ist es aber nicht.

    Das Problem: In der Pause zwischen Pre-Infusion und Hauptextraktion entlastet die Maschine den Druck komplett. Das Wasser – das schon mit dem Kaffee gearbeitet hat und schon gelöster Kaffee ist – fließt über ein Ventil in die Tropfschale. Ihr werft also das Herz eures Espressos weg.

    Bitte schaltet die Pre-Infusion aus. Die Maschine hat eine Vibrationspumpe, die ohnehin langsam hochfährt (~7-8 Sekunden bis voller Druck). Das reicht völlig als Vorbenetzung.

    Milchschaum & Dampf: Funktioniert, aber mit Abstrichen

    Score Schäumqualität: 4,8/10

    Der Thermoblock liefert Dampf. Wir haben ihn auf die höchste Stufe (147°C) gestellt. Michel (unser Barista-Profi) sagt: "Es geht, aber es ist nicht einfach."

    Der Ablauf

    1. Nach dem Espresso: Dampflanze ausblasen (ca. 10 Sekunden, bis konsistenter Dampf kommt)
    2. Milch aufschäumen

    Geschwindigkeit: 300ml Milch von 6°C auf 60°C dauern ~60 Sekunden. Das ist nicht schnell, aber auch nicht unerträglich langsam.

    Textur: Feinporig, cremig – wenn ihr die Kanne sehr schräg haltet. Der Dampf hat nicht die Wucht, um die Milch in der vertikalen Position in Rotation zu bringen. Ihr müsst die Kanne neigen, um den nötigen Winkel zu erzeugen. Das ist machbar, aber weniger komfortabel als bei Maschinen mit Rotationspumpe.

    Dampflanze

    Die Lanze hat ein Noppenrädchen als Ventil. Optisch gewöhnungsbedürftig, funktional aber okay. Wichtig: Nicht zudrehen wie einen Wasserhahn! Sanft schließen, sonst löst sich das Ventil irgendwann.

    Workflow & Bedienung: Licht und Schatten

    Score Bedienbarkeit: 4,3/10

    Das Display

    Touchscreen, zeigt Brühzeit und Temperatur an. Das ist praktisch – ihr müsst die Zeit nicht auf der Waage starten. Aber: Das Display reagiert manchmal träge. Ihr tippt, nichts passiert. Ihr tippt nochmal, plötzlich springt es. Nicht dramatisch, aber nervig beim Einstellen der Temperatur.

    Siebträger & Sieb

    Der Siebträger ist aus Edelstahl mit Plastikgriff. Solide. Das mitgelieferte Sieb ist riesig: 22-23 Gramm Kaffeemehl passen rein. Das ist viel. Zu viel für die meisten. Wir arbeiten lieber mit 18-19 Gramm. Das Sieb hat einen breiten Rand und die Löcher könnten etwas weiter außen sein, aber es funktioniert.

    Tamper: Plastik-Body, Metall-Base. Der Abstand zum Siebrand ist zu groß (~2mm Spiel). Ein Upgrade auf einen passgenaueren Tamper macht Sinn.

    Wassertank & Tropfschale

    • Wassertank: 1,7 Liter, von oben entnehmbar. Gut.
    • Tropfschale: ~500ml Volumen. Ausreichend.

    Das Problem: Abstand Siebträger – Ablage

    Nur 7,5 cm. Das ist wenig. Eine normale Espresso-Tasse mit Waage passt. Eine große Cappuccino-Tasse mit Waage? Da wird es eng. Wenn ihr größere Tassen nutzt, wird das abwiegen schwierig.

    Lautstärke: Durchschnittlich

    Score: 3,0/10

    Wir messen 64,8 dB(A) im Betrieb. Das ist nicht leise, aber auch kein Bohrer. Typisch für Vibrationspumpen. Die Maschine scheppert nicht, klappert nicht. Sie brummt einfach vor sich hin.

    Zubehör: Basis-Ausstattung

    Score: 3,5/10

    Im Lieferumfang:

    • Siebträger (2-Auslauf)
    • Blindsieb, Single, Double
    • Tamper (Plastik, zu klein)
    • Milchkännchen
    • Reinigungsbürste

    Das ist okay für den Preis. Mehr nicht. Der Tamper sollte getauscht werden, das macht das Leben leichter und den Espresso besser. Und fühlt sich vor allem wertiger an.

    Das Namens-Chaos: Eine Maschine, viele Gesichter

    Weil das Thema wichtig ist (und Google euch hierher gebracht hat), hier nochmal die Übersicht:

    Region Markenname Modell Importeur
    Deutschland/EU AVX DB1 Plus / Hero / Hero X Coffee24, Frekko
    USA MiiCoffee Apex (V1/V2) MiiCoffee
    USA Turin Legato (V1/V2) Espresso Outlet
    UK Gemilai CRM3007Z / Apex V2 Sigma Coffee
    Spanien Kafmasino One / Kubo (modifiziert!) Kafmasino

    Achtung: Achtet auf die Version (V1 vs. V2) und ob ein OPV verbaut ist. Das macht einen Unterschied. Unsere Maschine ist die V2 mit OPV (Hero X).

    Die Kafmasino-Version ist ein Sonderfall: Sie nutzt das gleiche Chassis, hat aber eine eigene Elektronik mit Bluetooth und App-Steuerung. Technisch also nicht identisch.

    Fazit: Für wen ist die AVX Hero X die richtige Maschine?

    Gesamtscore: 4,8/10 (Kompromiss)
    Preis-Leistung: 6,32/10

    Die AVX-DB1 Hero X ist eine Maschine für Einsteiger, die bereit sind, sich einzuarbeiten. Wenn ihr morgens einfach nur einen Knopf drücken wollt und perfekten Espresso erwartet, dann ist sie eher nicht eure Maschine.

    Stärken

    • Temperaturkonstanz nach Aufwärmen und Spülen: Dual-Boiler-Niveau bei 550 Euro. Beeindruckend.
    • OPV werkzeuglos einstellbar: Super!
    • Solide Verarbeitung: Wirkt nicht billig, ist reparierbar.
    • PID-Steuerung: Temperatur einstellbar.
    • Schnelle Dampfbereitschaft: Hybrid-System macht's möglich.
    • Preis: 550 Euro für diese Ausstattung ist fair.

    Schwächen

    • Katastrophaler Kaltstart: Ohne 2x Spülen ist der erste Shot ungenießbar.
    • Kein Flowmeter: Zeitgesteuerte Volumetrik ist ungenau.
    • Pre-Infusion unbrauchbar: Verschwendet Kaffee, bitte nicht nutzen.
    • Dampfleistung: Funktioniert, aber nicht komfortabel.
    • Abstand Siebträger-Ablage: Zu wenig Platz für große Tassen mit Waage.
    • Display-Haptik: Touchscreen manchmal träge.

    Für wen passt die Maschine?

    Ja, wenn:

    • Ihr 500-600 Euro Budget habt
    • Ihr bereit seid, vor dem ersten Espresso 2x zu spülen
    • Ihr mit einer Waage arbeiten wollt
    • Ihr gelegentlich Milchgetränke macht, aber nicht parallel brühen und schäumen müsst
    • Ihr nicht jeden Tag 10+ Espressi macht

    Nein, wenn:

    • Ihr morgens keine Geduld habt (dann eher Thermoblock oder Dickfilmheizer)
    • Ihr eine echte Volumetrik braucht (dann: Maschine mit Flowmeter)
    • Ihr Gastro-Niveau wollt (dann: Dual Boiler)

    Preis-Leistung

    Mit einem PLV-Score von 6,32/10 ist die AVX fair bepreist. Ihr bekommt mehr Maschine für weniger Geld als bei klassischen Einkreisern (z.B. Rancilio Silvia ~700 Euro, ECM Casa ~900 Euro). Aber: Ihr müsst die Eigenheiten akzeptieren.

    Unser Experiment

    Wir wollen wissen, wie die Maschine nach einem Jahr Nutzung aussieht. Deshalb verlosen wir sie an eine WG oder eine Person, die sie ein Jahr lang nutzt und uns regelmäßig Feedback gibt. Interessiert? Schreibt es in die Kommentare unter dem Video. Ihr müsst sie in Basel abholen und nach einem Jahr zurückbringen.

    Technische Daten im Überblick

    Eigenschaft Wert
    Preis 550 EUR (UVP, Stand Januar 2026)
    System Hybrid: 0,55L Edelstahlboiler + Thermoblock
    Aufheizzeit 15 Minuten (Messung)
    Stromverbrauch 0,1408 kWh (Aufheizen + 1 Espresso)
    Brühtemperatur 94,5°C (gemessen, mit Offset)
    PID Ja, einstellbar (92-96°C)
    Pumpendruck Einstellbar via OPV (Ulka Vibrationspumpe)
    Gewicht 10,5 kg
    Maße (H×T×B) 38 × 31,5 × 23 cm
    Wassertank 1,7 Liter
    Siebträger 58mm Edelstahl
    Dampfleistung 60 Sek. für 300ml Milch (6→60°C)
    Lautstärke 64,8 dB(A)
    Volumetrik Zeitgesteuert (kein Flowmeter)

    AVX-DB1 Hero X

    Testbericht Zusammenfassung, Protokoll 2.3 (Januar 2026)
    48,0
    Gesamturteil
    Kompromiss
    Score
    0 - 100
    Espresso

    2,5
    x3
    Temperatur

    6,0
    x2
    Volumetrik

    3,0
    x2
    Schäumqualität

    4,8
    x2
    Wertigkeit

    4,5
    x2
    Bedienbarkeit

    4,3
    x2
    Aufheizzeit

    5,0
    x2
    Stromverbrauch

    6,0
    x2
    Preis/Leistung

    6,32
    x1
    Lautstärke

    3,0
    x1
    Zubehör

    3,5
    x1
    Catering Pot.

    0,5
    x1

    🔧 MIT 2× SPÜLEN (Workaround)
    Deutlich verbesserte Werte
    Espresso

    3,5
    +1,0
    x3
    Temperatur

    7,0
    +1,0
    x2
    52,6
    Neues Gesamturteil
    Gut / Standard
    +4,6 Punkte
    mit Workaround
    ⚠️ Wichtig: Diese Werte gelten nur, wenn ihr vor jedem ersten Espresso 2× durch den Siebträger spült (25 Sek. + 5-10 Sek.). Ohne diesen Workaround bleibt es bei 48,0 Punkten.

    Weiterführende Links

    • 📄 Unser Testprotokoll (Version 2.3)Link
    • 🎥 Kurzvideo von uns zur MaschineYouTube
    • 🎥 Zum langen VideoYouTube
    • 🛠️ Empfohlene Fachwerkstatt für AVX DB1Coffee24 (Partnerlink)

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