Option-O hat uns bereits in der Vergangenheit mit der größeren und teureren Lagom P64 überzeugt. Nun steht die Lagom Casa mit einem konischen 65mm Kegelmahlwerk auf unserem Testtisch. Rund 680 Euro kostet die Mühle, die wir wie jede Testmühle selbst gekauft haben.
Der ausführliche Testbericht folgt. Hier bereits einmal die Testdaten und das Testvideo.
Empfohlene Fachwerkstatt für Option-O Lagom Casa
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Einordnung und Fazit
Wenn wir die Lagom Casa im Marktumfeld betrachten, konkurriert sie mit Maschinen wie der Niche Zero. Im Vergleich zur Niche wirkt die Casa durch den Verzicht auf Plastik wertiger und moderner. Gegenüber vielen anderen Single Dosing Mühlen punktet sie mit einem deutlich durchdachteren Workflow und dem Fehlen eines nervigen Blasebalgs.
Früher musste man deutlich über 1000 Euro ausgeben, um eine Mühle mit dieser Fertigungsqualität und so geringem Totraum zu erhalten. Option-O hat hier ein Paket geschnürt, das vor allem für Kaffeennerds interessant ist, die Präzision suchen, aber keine 1500 Euro für eine P64 ausgeben wollen. Sie ist eine klare Empfehlung für alle, die Single Dosing zelebrieren und die nötigen 40 Sekunden Zeit pro Bezug mitbringen. Wer eine Mühle für die Gastro sucht oder morgens fünf Espressi in Serie für die Familie ziehen muss, wird mit der Casa hingegen nicht glücklich – dafür ist sie schlicht zu langsam.

















