Alessandro, Filterkaffee

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Alessandro - Filterkaffee aus Brasilien

Erwarte das Unerwartete. Ein überzeugendes und leckeres Beispiel dafür, dass Kaffees aus Brasilien nicht so schmecken müssen, wie man das so gewohnt ist. Eine Mischung von beerig-fruchtigen Natural-Noten mit einem Haselnuss-Unterton, macht diesen Filterkaffee zum zeitlosen Klassiker. 

Alessandro - Kaffee Info's

Geröstet für: alle gängigen Filtermethoden und Cold Brew.

Herkunft der Bohnen: Brasilien, São Gonçalo do Sapucaí, im Süden von Minas Gerais

Produzent: Alessandro Hervaz

Varietäten: Bourbon Amarelho, 100% Arabica.

Nachernteprozess: Natural

Anbauhöhe: 1350m

Alle unsere Kaffees werden als ganze Bohne verkauft.

Warum schmeckt Alessandros Kaffee so, wie er schmeckt?

Der Kaffee wächst in einem sehr kühlen Klima heran und bildet durch das langsame Wachstum mehr Säure. Diese spüren wir als zitrische, frische Säure, die sich gut in den Gesamteindruck integriert. Der Natural-Prozess schafft die fruchtigen (rote Beeren, Pflaumen) Noten, während der klassische Haselnuss-Grundton sich von heiß bis kalt durchzieht. Alessandro sagt, dass der selbst "Schüler des Kaffees ist" - er ist fokussiert auf präzise Verarbeitungsschritte und das spüren wir in diesem Kaffee. Alles ist da, wo es hin gehört. Die Balance zwischen Nussigkeit, Fruchtnoten und Säure ist jedes Jahr ein Highlight in unserem Portfolio.

 

Brühvorschlag für den Alessandro

Kaffeemenge 19 Gramm
Totale Wassermenge

300 Gramm

Wassertemperatur

93 Grad

Blooming

40 Gramm (30 Sekunden)

Brühzeit

2:20 - 2:30

Aufgüsse

4 Aufgüsse (inkl. Blooming) bis 40g, bis 120g, bis 200, bis 300g fertig eingegossen bei 1:35



3 Cold Brew Rezepte- Kalter Kaffee, richtig lecker. 



Erzähl mir mehr von Alessandro

Alessandro Hervaz ist Teil der APAS-Kooperative in São Gonçalo do Sapucaí, im Süden von Minas Gerais. Unser Felix hat APAS und Alessandro im August 2018 zum ersten Mal besucht und war beeindruckt von der Größe einer Kooperative Brasilianischen Maßstabs. Alessandro selbst besitzt gut 9000 Kaffeebäume. Erst seit Kurzem wird auf seiner Farm unheimlich selektiv gepflückt und nach der Ernte noch mehr aussortiert. Die sortierten Kirschen werden auf Trocknungsbetten ausgelegt und während 16 Tagen getrocknet. Die Schichten waren etwa handbreit, "como uma mão", erklärte Alessandro Philipp, auf die Frage wie er es schaffte, dass der Kaffee diese intensiven Beeren-Noten bekam.